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FÜR IMPORTEURE, EXPORTEURE UND GROSSHÄNDLER20′ · 40′ · High Cube
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TRANSPORTART / VOLLCONTAINER

FCL-Seefracht für
gewerbliche Containertransporte.

Bei FCL – Full Container Load – wird ein Container für Ihre Sendung genutzt. Für den Angebotsvergleich zählen neben der Containerart vor allem Route, Gewicht, Warenart und der Umfang der gewünschten Transportleistungen.

FCL oder LCL: Was ist für den Vergleich relevant?

Bei einem FCL-Transport steht Ihrer Sendung ein ganzer Container zur Verfügung. Bei LCL wird der Container mit weiteren Sendungen geteilt. Ein FCL-Container muss nicht bis zum letzten Kubikmeter gefüllt sein.

Welche Variante wirtschaftlich passt, sollte anhand konkreter Angebote geprüft werden. Neben dem Volumen können Gewicht, Warenhandling, Abfahrten und die Kosten an Start und Ziel eine Rolle spielen. Eine allgemeine Kubikmetergrenze ersetzt diesen Vergleich nicht.

Unser Schwerpunkt: wiederkehrende Vollcontainertransporte.

Die Anfragevorbereitung richtet sich an Unternehmen, die Container importieren oder exportieren und ihre Seefrachtkonditionen überprüfen möchten.

Grundlagen: Kühne+Nagel zu FCL und LCL.

20 Fuß, 40 Fuß oder High Cube?

ContainerartFür die Anfrage klären
20′ StandardPasst die Ware einschließlich Verpackung und Gesamtgewicht in das verfügbare Equipment?
40′ StandardWie viel Stellfläche und Laderaum benötigt die Sendung?
40′ High CubeWird die zusätzliche Höhe gebraucht, und passen Ware und Beladung zum Container?
SpezialcontainerKühlung, Übermaße oder besondere Ladeanforderungen gesondert mit dem Anbieter abstimmen.

Die zulässige Beladung und die konkreten Innen- und Türmaße müssen zum eingesetzten Container und zum gesamten Transportweg passen. Deshalb sollten Sie bei schweren oder sperrigen Gütern Maße und Gewicht frühzeitig mit angeben.

Wer beauftragt Ihre Seefracht?

Diese Frage kommt vor dem Preisvergleich. Wenn Ihr Lieferant die Ware bereits inklusive Seetransport verkauft, liegt die Vergabe möglicherweise bei ihm. Ein anderer Spediteur lässt sich dann nicht ohne Abstimmung einsetzen.

Prüfen Sie die vereinbarte Lieferkondition einschließlich benanntem Ort. Incoterms regeln unter anderem die Verteilung von Aufgaben, Kosten und Risiken zwischen Käufer und Verkäufer. Sie ersetzen kein konkretes Frachtangebot.

Für die erste Anfrage genügt eine ehrliche Einordnung: „Wir organisieren die Fracht“, „unser Lieferant organisiert sie“ oder „noch offen“. Ist die Zuständigkeit ungeklärt, sollte das im Gespräch zuerst gelöst werden.

Hintergrund: Übersicht zu Incoterms 2020 von Kühne+Nagel.

Mit einer Route beginnen.

Wählen Sie für den Einstieg einen tatsächlichen Transportbedarf. Notieren Sie Ladeort, Lieferort, Containerart, Warenart, Menge und den ungefähren Zeitraum. Bei regelmäßigen Verkehren ist auch die voraussichtliche Häufigkeit hilfreich.

Sie müssen nicht sofort sämtliche Verkehre ausschreiben. Eine begrenzte Anfrage erleichtert es, Leistungsumfang und Konditionen sauber zu vergleichen. Nutzen Sie dafür die Anfragevorbereitung und die Checkliste für Seefrachtkosten.

KOSTENLOSER KONDITIONSVERGLEICH

Prüfen Sie Ihre nächste Route.

Starten Sie mit Ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse. Weitere Angaben können Sie anschließend freiwillig ergänzen.

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